Verbesserung der Schularbeit, 2009
Aufgabe: Verfasse eine Erörterung
Thema: Anderssein
Sind Menschen, die anders sind als andere, Außenseiter oder etwas ganz Besonderes?
Diese Frage ist in der heutigen Zeit sehr umstritten.
Viele Menschen streben danach, ein Unikat zu sein, verurteilen jedoch gleichzeitig Menschen, die anders sind als alle anderen.
Eine wichtige Frage ist, wie sich die Gesellschaft gegenüber körperlich und geistig behinderten Menschen verhalten soll.
Hier gehen die Meinungen weit auseinander.
Viele Menschen haben mit körperlich und geistig Beeinträchtigten großes Mitleid und versuchen deswegen mit ihnen besonders behutsam umzugehen.
Andere hingegen haben Angst, auf Menschen, die anders sind, zuzugehen.
Doch wie ist die Meinung der Betroffenen zu diesem Thema?
Viele Behinderte wollen einfach nur behandelt werden wie alle anderen.
Doch wie ist es bei Menschen, die keine Behinderung haben, sondern wegen ihres Aussehens und ihrer besonderen Kleidung auffallen?
Besonders unter Jugendlichen gibt es viele verschiedene Gruppen, die sich durch Kleidung und Einstellung von anderen unterscheiden. Einige Beispiele sind: Emos, Punks, Metler und andere.
Besonders ältere Personen können es nicht akzeptieren, wenn sie einen Menschen sehen, der beispielsweise grüne Haare hat.
Für sie sind diese Menschen oft Asoziale und eine Schande für die Gesellschaft.
Die Leute wollen mit „Diesen Asozialen“ nichts zu tun haben, weil sie der Meinung sind, dass diese Menschen gefährlich sind, auch wenn sie mit ihnen noch kein Wort gewechselt haben.
Die Gesellschaft wird gegenüber Menschen die anders sind, immer Vorurteile haben. Doch sollten die Menschen ihnen eine Chance geben, ohne sie vom ersten Augenblick an, in eine Schublade zu stecken.
Reflexion:
Ich habe bei meiner Schularbeit sehr viele leichte und ein paar schwere Fehler gemacht, über die ich mich im Nachhinein sehr geärgert habe.
Durch die Verbesserung der SA erhoffe ich mir, diese Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Gesang der Geister über dem Wasser
Des Menschen Seele,
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder.
Zur Erde muß es,
Ewig wechselnd.
Strömt von der hohen,
Steilen Felswand.
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich,
In Wolkenwellen.
Zum glatten Fels,
Und leicht empfangen,
Wallt er verschleiernd,
Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.
Ragen Klippen,
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig,
Stufenweise,
Zum Abgrund.
…
von Johann Wolfgang von Goethe
Reflexion:
Ich fand diesen Arbeitsauftrag interessant.
Mir war von Anfang an klar, von welchem Autor ich ein Gedicht entnehmen würde, denn ich persönlich finde die Gedichte von Goethe am Schönsten.
Das Verlinken von Wörtern hat mir auch Spaß gemacht. Ich fand es interessant im Internet zu surfen, und Seiten zu verlinken, die mir am Besten gefielen und die ich für geeignet hielt.
Quellenverzeichniss:
http://img525.imageshack.us/img525/269/seehle2gx1.jpg
http://www.uibk.ac.at/ipoint/news/images/wasser400x306.jpg
http://de.wikipedia.org/wiki/Auf_schlimmer_und_ewig
http://synonyme.woxikon.de/synonyme/lieblich.php
http://www.clipfish.de/video/653078/wolkenwelle-wow/
http://img.pixelsucht.de/wald/fels_pflanze.jpg
http://www.kunsthandwerker-markt.de/jehoe/empfangen.jpg
http://images.google.at/imgres?imgurl=http://www.scharfenort.de/tiefe/tiefe.1.jpg&imgrefurl=http://www.scharfenort.de/tiefe/&usg=__0s6jJaTijJmackfB_RJvWK5QDp4=&h=465&w=350&sz=8&hl=de&start=2&um=1&tbnid=jB6hNVO_sLrPLM:&tbnh=128&tbnw=96&prev=/images%3Fq%3Dtiefe%26hl%3Dde%26sa%3DN%26um%3D1
Felix Mitterer “Kein Platz für Idioten”
Über den Autor:
Felix Mitterer wurde als Sohn einer verwitweten Landarbeiterin und eines rumänischen Flüchtlings in Tirol geboren und direkt nach der Geburt von einem Landarbeiterehepaar adoptiert.
In Kitzbühl und Kirchberg ging er zur Schule, besuchte danach die Lehrlingsanstalt in Innsbruck, die er vorzeitig abbrach und arbeitete ab 1966 beim Innsbrucker Zollamt.
1977 machte er sich als freier Autor selbständig. Zu seinen Werken zählen vor allem Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher, welche er meist im Dialekt verfasst. Neben seiner literarischen Tätigkeit tritt er auch immer wieder, wie in seinem ersten Theaterstück ”Kein Platz für Idioten”, als Schauspieler auf. Seine ”Hauptpersonen” sind oft sozial isolierte Außenseiter.
Felix Mitterer arbeitet und lebt seit 1995 in Irland.
Personenbeschreibung:
Der Alte: Plattl-Hans arbeitet auf dem Hof der Möllinger – Bäuerin. Der Alte ist hilfsbereit und gutmütig und hat Mitleid mit dem Jungen. Er findet es nicht in Ordnung, wie die Mölinger-Bauern Ihren Sohn behandeln. Erist der einzige, der sich um den behinderten “Wastl” kümmert. Er glaubt daran, dass der Junge absolut entwicklungsfähig ist und bringt ihm auch Lesen und Schreiben bei.
Der Junge (Sebastian, Wastl): Er ist seit seiner Geburt geistig behindert und lebt am Bauernhof seiner Eltern. Während seiner Jugend hat er niemals Zuneigung und Liebe bekommen. Für seine Eltern ist er nur ein nutzloser Esser. Auch von der Gesellschaft wird er nicht akzeptiert. Als sich der Alte seiner annimmt, erfährt er erstmals Liebe und Zuneigung.
Möllinger Bäuerin (Mutter): Die Bäuerin bringt keinerlei Verständnis für die Behinderung ihres Sohnes auf. Sie beschimpft ihn als “unnützlicher Esser”, “Missgeburt” und als “verreckter Krüppel” (in seiner Gegenwart). Sie findet es auch nicht der Mühe wert, ihre Gefühle für sich zu behalten, während der Junge anwesend ist. Schläge stellen für sie das beste Erziehungsmittel für den “Unnutz” dar. “Hass” ist das Einzige, was ihm die Mutter entgegenbringt. Sie empfindet das Kind als “Strafe Gottes”.
Wirt (Bürgermeister): Er will, dass Sebastian nicht mehr mit dem Alten ins Gasthaus kommt. Er glaubt, dass es seinen Gästen stört, wenn sich Wastl im Wirtshaus aufhält.
Lois (1.Gast): Er hat kein wirkliches Problem mit dem Jungen. Er versucht auch dem Alten und Sebastian zu helfen, doch das missglückt.
Adi (2.Gast): Er ist rassistisch und meint, dass Wastl sich schlecht auf den Tourismus auswirke, weil er die Leute abschrecke. Außerdem will er den Jungen nicht im Wirtshaus haben, da dieser die Gäste verscheuche. Adi sieht den Jungen als “Fremdenverkehrsschädigung”.
Inhaltsangabe:
Die Möllinger- Bauern hassen ihren Sohn Sebastian, weil er behindert ist. Der alte Plattl- Hans nimmt den Jungen zu sich. Eines Abends, als er und Sebastian im Dorfgasthaus essen, regt sich Adi, einer der anderen Gäste, über die beiden auf. Obwohl seine beiden Freunde, einer davon ist Gendarm, ihn beruhigen wollen, hört er nicht auf zu sticheln. Er fragt sogar ein deutsches Touristenehepaar, ob der Alte und sein Schützling sie stören würden. Kurz darauf betritt der Bürgermeister, dem das Gasthaus gehört, den Raum. Adi erzählt ihm, Plattl-Hans und Sebastian, würden dem örtlichen Fremdenverkehr schaden und alle Gäste hinausekeln. Der Wirt ist tatsächlich besorgt, da bald eine neue Liftanlage eröffnet wird und er sich mehr Gäste erhofft. Er bittet den Alten, nicht mehr mit Sebastian in sein Wirtshaus zu kommen. Ein paar Monate später, es ist mittlerweile Advent, feiern Plattl- Hans und sein Junge, Sebastians siebzehnten Geburtstag. Der alte Mann hat sogar bei einem Radiosender angerufen, damit im Wunschkonzert ein Lied für Sebastian gespielt wird. Gerade als Sebastians Lied gespielt wird, kommt einer der beiden Männer aus dem Gasthaus in die Wohnung. Er erzählt, dass Sebastian einem Mädchen beim Baden zugesehen hätte und die Dorfbewohner ihn nun in eine Anstalt bringen wollen. Sogar die Eltern des Buben hätten schon zugestimmt! Plattl- Hans macht sich Vorwürfe, da er den Jungen aufklären hätte sollen. Plötzlich betritt der Gendarm das Zimmer, um Sebastian abzuholen. Als sich der Junge dagegen wehrt, ruft der Gendarm zwei Wärter zu Hilfe. Zu dritt führen sie Sebastian schließlich ab.
http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Mitterer
http://de.wikipedia.org/wiki/Kein_Platz_f%C3%BCr_Idioten
Reportage
Alle Jahre wieder…
Doch warum werden Einkaufszentren von Jahr zu Jahr beliebter?
Nur 70% der Befragten gehen in die Shoppingmall um Besorgnisse zu erledigen. Der Rest nützt das Einkaufszentrum um dort ihre Freizeit zu verbringen.
„Wenn mir langweilig ist, treffe ich mich oft mit meinen Freunden in der Pluscity. Dort sehen wir uns die Auslagen an oder gehen auf einen Café“, berichtet uns eine 16-Jährige Schülerin.
Und dieser Meinung sind auch viele andere Jugendliche, die Ihre Freizeit damit verbringen, mit ihren Freunden in der Mall „abzuhängen“.
Aber was macht das Shoppingcenter gegenüber der Einkaufsstraße so attraktiv?
„Natürlich könnten wir zum Shoppen auch auf die Landstraße gehen, aber wen interessiert es schon, bei schlechten Wetter von einem Geschäft zum anderen zu hetzen?“., erklärt uns ein 20-jähriger Student, deren Aussage für viele Einkäufer sehr zutreffend ist.
Denn einer der Hauptgründe, warum das Shoppingcenter der Einkaufstraße vorgezogen wird, ist der damit verbundene Komfort.
Weiteres, bietet die das Einkaufszentrum eine Fülle von Unterhaltungen.
Nicht selten findet ein Gewinnspiel oder eine Modenschau in unseren großen Einkaufszentren statt.
Auch für Eltern von kleinen Kindern bietet das Shoppingcenter einen großen Vorteil:
„Wenn ich meine Kinder mit zum einkaufen nehme, bringe ich sie in die Kinderecke. Somit bin ich schneller mit meinen Einkäufen fertig und meinen Kindern macht es Spaß.“, berichtet uns eine junge Mutter von zwei kleinen Kindern.
Ohne Frage, unsere Einkaufszentren bieten uns eine Vielzahl von Vorteilen, aber ob man kurz vor Weinachten noch von Komfort und gemütlichen Einkaufen reden kann, wenn hunderte gestresste Menschen in die Einkaufszentren stürmen, ist zweifelhaft.
Innerer Monolog
Ein Tag im Einkaufszentrum
So, wo werde ich zuerst hin gehen? Ich denke, ich mache mich mal auf den Weg zum H&M. Hoffentlich finde ich mir dort etwas Schönes!
Vielleicht wäre es besser gewesen, ich wäre auf die Linzer Landstraße gefahren. Dort gäbe es zwei H&M´s, und beide hätten eine bessere Auswahl als der H&M hier im Haid Center.
Obwohl heute, bei diesen schlechten Wetter, bin ich froh, dass ich in einem Einkaufszentrum bin.
Hmm.. lecker, hier riecht es nach Pizza. Da könnte ich schon wieder Hunger bekommen, obwohl ich gerade erst zu Mittag gegessen habe.
Schade, dass ich nicht mit einer Freundin einkaufen gegangen bin, sonst würde ich mir gleich Etwas zu Essen kaufen. Doch alleine, habe ich dazu auch keine Lust.
So, mal überlegen, was muss ich sonst noch alles besorgen:
ein Geschenk für Jassy, Johanna, Angelika, Roman, Papa… Oh mein Gott, da habe ich heute noch viel zu tun!
Ok, jetzt bin ich froh, dass ich mir niemanden zum Shoppen mitgenommen habe, sonst würde ich mit dem Einkaufen nie fertig werden!
Ach, welch ein Zufall, dort vorne steht Carina. Das trifft sich gut, ich wollte ihr sowieso schon lange Etwas erzählen..

Ich habe dieses Schaufenster gewählt, weil mir die Auslage von Stiefelkönig schon immer am Besten gefiel.
Das Schaufenster in der Mitte kann man von allen Seiten umgehen und bedrachten.Am Boden der Auslage ist eine lila Decke ausgebreitet, die meiner Meinung nach gut zu der Jahreszeit passt. Die Abstellflächen im Schaufenster sind aus Glas und pyramidenförmig aufgebaut. Überall im Schaufenster sind große schöne Schneeflocken aus Kunststoff aufgehängt. Neben einer großen Anzahl von Stiefeln und Schuhen befinden sich auch noch Taschen in der Auslage.